Zum Inhalt der Seite

Brüssel benennt 23 Geldwäschestaaten

Brüssel. Im »Kampf gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung« hat die EU-Kommission eine schwarze Liste mit 23 »Risikostaaten und -gebieten« vorgelegt. Banken und Geldinstitute in der Europäischen Union müssen fortan bei Geschäften mit diesen Ländern besondere Sicherheitsvorkehrungen anwenden, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte.

Auf der Liste finden sich unter anderem Afghanistan, die Bahamas, Iran, Nordkorea, Panama, Saudi-Arabien und die US-Jungferninseln. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 14.02.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!