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13.02.2019
- → Inland
Hinweis
Im Beitrag »Wettrüsten eskaliert« in der jW-Dienstagausgabe vom 12. Februar ist der Redaktion ein Fehler unterlaufen. Bei den sieben Staaten im Nahen Osten, die am meisten für Militär ausgeben, ist das Verhältnis zwischen Rüstungsausgaben und Bruttoinlandsprodukt der jeweiligen Länder gemeint, es geht nicht um absolute Zahlen. Wir bitten, dies zu entschuldigen. (jW)
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
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