-
11.02.2019
- → Kapital & Arbeit
Paris zieht gegen Airbnb vor Gericht
Paris. Die Stadt Paris zieht gegen den US-Unterkunftsvermittler Airbnb vor Gericht und droht nach eigenen Angaben mit einer »Rekordstrafe«. »Illegale Touristenunterkünfte, die die Mietpreise erhöhen und die Bewohner belästigen: Es reicht! Ich habe beschlossen, die Websiten zur Verantwortung zu ziehen«, teilte Bürgermeisterin Anne Hidalgo am Sonntag via Twitter mit. »Airbnb riskiert eine Geldstrafe von 12,5 Millionen Euro«, so Hidalgo weiter. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück. (dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
