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Amnesty gegen Geschäfte mit Siedlern

Tel Aviv. Die Organisation Amnesty International (AI) hat am Mittwoch in einer Presseinformation Onlinebuchungsbörsen vorgeworfen, durch Angebote in israelischen Siedlungen die Rechte der Palästinenser zu verletzen. AI nannte die Buchungsbörsen Airbnb, Booking.com, Expedia und Trip-Advisor. »Onlinebuchungsbörsen fördern Tourismus in illegalen israelischen Siedlungen und tragen damit zu ihrer Existenz und ihrem Ausbau bei«, kritisierte Amnesty. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.01.2019, Seite 7, Ausland

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