-
31.01.2019
- → Ausland
Opfer nach Angriff auf Moschee auf Philippinen
Manila. Bei einem Granatenangriff auf eine Moschee im Süden der Philippinen sind am Mittwoch zwei Menschen getötet worden. Vier weitere wurden bei der Attacke in der Stadt Zamboanga auf der Insel Mindanao verletzt, wie die Behörden mitteilten. Derzeit deute nichts darauf hin, dass es sich um eine mögliche Vergeltungsaktion für den Bombenanschlag auf eine katholische Kirche handele, erklärten die Behörden. Dabei waren am Sonntag auf der Insel Jolo 21 Menschen getötet worden. (AFP/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
