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Loveparade: Angeklagter gegen Einstellung

Düsseldorf. Einer der zehn Angeklagten im Loveparade-Prozess hat sich gegen die Einstellung des Verfahrens ausgesprochen. Das habe der Anwalt des Mitarbeiters des Veranstalters »Lopavent« erklärt, wie ein Sprecher des Duisburger Landgerichts am Mittwoch mitteilte. Vor zwei Wochen hatte das Gericht nach 96 Verhandlungstagen eine Einstellung vorgeschlagen. Begründet wurde dies damit, dass die individuelle Schuld der Angeklagten nur als gering bis mittelschwer anzusehen sei. Bis zum 5. Februar haben Staatsanwaltschaft und Angeklagte noch Zeit, sich zu dem Vorschlag zu äußern. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.01.2019, Seite 4, Inland

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