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SPD und CDU werben um ostdeutsche Wähler

Berlin. SPD und CDU wollen mit Blick auf die drei wichtigen Landtagswahlen in Ostdeutschland mit einer Art »Agenda Ost« attraktiver für Wähler werden. »Wir haben immer noch die Situation, dass die Ostdeutschen länger arbeiten und weniger Geld bekommen, dass sich die Lebensleistung der Ostdeutschen in der Rente nicht ausreichend niederschlägt«, sagte die SPD-Vizechefin und Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, am Sonnabend bei einem Treffen der Ost-SPD im brandenburgischen Schwante. Die SPD und die CDU wollen am Montag jeweils eigene Konzepte beschließen, die sich unter anderem für »neue Arbeitsplätze« und »mehr Rentengerechtigkeit« in den ostdeutschen Bundesländern aussprechen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.01.2019, Seite 4, Inland

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