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Kieferorthopädie zur Debatte gestellt

Berlin. Das Bundesgesundheitsministerium unter Jens Spahn (CDU) hat nach Beschwerden der Krankenkassen eine Studie über Nutzen und Wirtschaftlichkeit von kieferorthopädischen Behandlungen in Auftrag gegeben. Das am Donnerstag bekanntgewordene Ergebnis lautet, der Nutzen sei nicht eindeutig belegt. Die vorliegenden Daten reichten zur abschließenden Bewertung nicht aus, berichtete die Nachrichtenagentur AFP. Es sei aber laut Gutachten »nicht ausgeschlossen«, dass Zahnspangen die Häufigkeit von Karies, Parodontitis oder Zahnverlust verringern. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.01.2019, Seite 4, Inland

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