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Rüstungsprojekte in BRD deutlich teurer

Berlin. Für die 19 wichtigsten Rüstungsprojekte der Bundeswehr müssen insgesamt 13,4 Milliarden Euro mehr ausgegeben werden als ursprünglich geplant. Das entspricht einem Plus von 31 Prozent. Dies geht aus dem neuen Rüstungsbericht des Verteidigungsministeriums hervor, über den dpa am Sonntag berichtete. Demnach werde die Kostensteigerung mit verbesserten Leistungen begründet. Zudem wurde bekannt, dass die Rüstungsprojekte durchschnittlich mehr als fünf Jahre später beendet werden als geplant. Die Linke kritisierte die Ergebnisse als Zeichen von »Verschwendung und Missmanagement«. »13,4 Milliarden Euro brauchen wir für Schulen statt für Panzer«, sagte Matthias Höhn, sicherheitspolitischer Sprecher der Linke-Bundestagsfraktion. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.12.2018, Seite 4, Inland

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