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Ungeklärte Todesfälle in DR Kongo

Kinshasa. In der Demokratischen Republik Kongo sind mindestens 100 Menschen an einer bisher noch nicht bestimmten Ursache gestorben. Die meisten der Verstorbenen scheinen Menschen gewesen zu sein, die in Kahemba im Südwesten des Kongo in der Natur Raupen zum Verzehr sammelten, wie der Gesundheitsminister der Provinz Kwango, Jean-Gauthier Kibangu, sagte. Proben seien inzwischen für Tests in die Hauptstadt Kinshasa geschickt worden, um zu klären, um welche Ursache es sich handelt, sagte Kibangu bereits am Donnerstag. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.10.2018, Seite 7, Ausland

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