Zum Inhalt der Seite

UNICEF besorgt wegen Kämpfen in Tripolis

Tripolis. Angesichts fortdauernder Kämpfe zwischen Milizen in der libyschen Hauptstadt Tripolis hat sich das UN-Kinderhilfswerk UNICEF besorgt gezeigt. »Mehr als 1.200 Familien wurden alleine in den vergangenen 48 Stunden vertrieben, während sich die Kämpfe im Süden von Tripolis verstärkten«, teilte UNICEF in der Nacht zum Montag mit. Insgesamt liege die Zahl aller Menschen, die durch die Gefechte obdachlos geworden seien, bei mehr als 25.000. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 25.09.2018, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!