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Italiens Regierung verschärft Migrationsrecht

Rom. Die italienische Regierung hat am Montag in Rom ein »Dekret zu Mi­gration und Sicherheit« verabschiedet, das von Innenminister Matteo Salvini vorgeschlagen worden war. Dieses sieht unter anderem die Abschaffung der Aufenthaltsgenehmigungen aus humanitären Gründen vor. Flüchtlinge sollen darüber hinaus künftig nicht wie bislang 90, sondern 180 Tage in Abschiebehaft genommen werden können. Das Dekret muss noch von Staatspräsident Sergio Mattarella unterzeichnet und vom Parlament bestätigt werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.09.2018, Seite 2, Ausland

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