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Zahl armer Kinder gestiegen

Nürnberg. Die Zahl der Kinder und Jugendlichen in Hartz-IV-Haushalten ist gestiegen. Im Dezember 2017 lebten knapp 2,04 Millionen unter 18jährige in sogenannten Bedarfsgemeinschaften, die auf diese Unterstützung angewiesen waren. Das waren rund 35.000 oder 1,75 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervorgeht. Der Anstieg gehe vor allem auf ausländische Kinder zurück – Flüchtlinge sowie EU-Zuwanderer, sagte eine Sprecherin der Nürnberger Behörde am Freitag. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.09.2018, Seite 5, Inland

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