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Iran verzichtet auf Bargeldtransfer

Frankfurt am Main. Die Europäisch-Iranische Handelsbank (EIHB) verzichtet auf den Transfer von rund 300 Millionen Euro Bargeld in den Iran. Das Hamburger Geldhaus habe die Finanzaufsicht Bafin informiert, das Vorhaben zunächst nicht weiter zu verfolgen, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. Der Iran wollte Guthaben der EIHB in Höhe von rund 300 Millionen Euro von ihrem Bundesbank-Konto abheben und in die Islamische Republik bringen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.09.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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