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05.09.2018
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Zerstörter Reichtum
Das Berliner »Museum für Islamische Kunst« unterstützt den Wiederaufbau des zerstörten Weltkulturerbes im syrischen Aleppo. Nach fünfjähriger Arbeit übermittelte das Museum ein erstes Datenpaket an die UNESCO, das bei der Rekonstruktion der berühmten Omaijaden-Moschee helfen soll. Dafür wurden die immensen Schäden detailliert erfasst und die Gebäude mit Hilfe historischer Bilder, Pläne und Texte rekonstruiert. Seit 2013 entstand im Rahmen des »Syrian Heritage Archive Project« gemeinsam mit syrischen Experten eine Datenbank von mehr als 200.000 Fotos, Plänen, Karten und Berichten. Bis zum Beginn des Kriegs galt die Altstadt von Aleppo als einer der kulturell reichsten Orte der Welt. (dpa/jW)
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