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Macri veröffentlicht Kürzungspläne

Buenos Aires. Argentinien hat eine allgemeine Exportsteuer eingeführt, um das hohe Haushaltsdefizit zu decken. Nach dem rasanten Absturz des Peso forderte Staatschef Mauricio Macri am Montag einen Beitrag der Exporteure zur Überwindung der aktuellen Finanzkrise. Die argentinische Währung hatte in den vergangenen fünf Monaten mehr als 70 Prozent ihres Wertes im Wechselkurs zum Dollar verloren. Der Präsident kündigte zudem eine drastische Kürzung seines Regierungsteams an: Demnach soll die Zahl der Minister von 19 auf weniger als die Hälfte schrumpfen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.09.2018, Seite 2, Inland

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