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AfD-Gruppe hetzt in KZ-Gedenkstätte

Berlin. Eine AfD-Gruppe aus dem Wahlkreis von Fraktionschefin Alice Weidel hat offenbar in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen unter anderem Verbrechen an Häftlingen verharmlost und die Existenz von Gaskammern in Zweifel gezogen. Das berichtete der Tagesspiegel in seiner Freitagausgabe. Unter den 17 Teilnehmern waren dem Bericht zufolge fünf bis sechs Personen, welche den Referenten der Gedenkstätte »permanent unterbrachen und störten«.

(AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.09.2018, Seite 4, Inland

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