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BGH prüft Urteil zu ermordeter Chinesin

Karlsruhe. Im Fall des Dessauer Mordprozesses hat am Donnerstag die Revisionsverhandlung vor dem Bundesgerichtshof (BGH) begonnen. Die Eltern der 2016 ermordeten chinesischen Studentin forderten eine härtere Strafe gegen die Exfreundin des mutmaßlichen Haupttäters. Diese war 2017 vom Landgericht Dessau nur wegen sexueller Nötigung verurteilt worden (jW berichtete mehrfach). Einen Tötungsvorsatz hatten die Richter nicht erkennen können. Der Hauptangeklagte war zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Zudem wurde die besondere Schwere der Tat des Sohnes zweier Polizeibeamter festgestellt. Eine Entscheidung des BGH wird für den kommenden Donnerstag erwartet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.08.2018, Seite 4, Inland

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