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Flucht

Geflüchtete Frauen mehrfach benachteiligt

Frankfurt am Main. Weibliche Flüchtlinge sind nach einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mehrfach benachteiligt. »Weil sie Frauen sind, Migranten und Flüchtlinge«, sagte der Spezialist für Migration Thomas Liebig bei der Vorstellung der Studienergebnisse am Donnerstag. Demnach nehmen Frauen viel seltener an Integrationsmaßnahmen teil als Männer – erzielen aber häufig bessere Ergebnisse. Ein weiteres Problem sei dem Bericht zufolge, dass weibliche Geflüchtete häufig an gesundheitlichen Problemen litten. Der Anteil der Frauen unter den Flüchtlingen in der BRD betrage mittlerweile fast 40 Prozent. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.08.2018, Seite 2, Inland

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