Zum Inhalt der Seite
Nahost

Palästinas Fatah weist US-Drohungen zurück

Ramallah. Die Partei des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas, Fatah, hat am Donnerstag Drohungen der USA zurückgewiesen. Washingtons Beauftragter für den Nahost-Friedensprozess, Jason Greenblatt, hatte zuvor davon gesprochen, eine Alternative zur Palästinensischen Autonomiebehörde finden zu wollen. Es werde ihm nicht gelingen, die Ablehnung des neuen US-Friedensplans durch die Palästinenser zu brechen, erklärte die Fatah in einer per E-Mail verbreiteten Stellungnahme. (Xinhua/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 31.08.2018, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!