Zum Inhalt der Seite
Fußball

Auch nicht jeder

Frankfurt am Main/Nürnberg. Nächste Auszeichnung für Toni Kroos, besondere Ehre für seinen Mentor Jupp Heynckes: Der Nationalspieler in Diensten des Champions-­League-Siegers Real Madrid ist zum ersten Mal Deutschlands »Fußballer des Jahres«. Das gab das Fachmagazin Kicker, das die Wahl seit 1960 durchführt, am Sonntag bekannt. Kroos’ ehemaliger Coach Heynckes wurde mit dem Titel »Trainer des Jahres« in den Ruhestand verabschiedet. Bei den Frauen sicherte sich wie im Vorjahr Nationalspielerin Dzsenifer Marozsan (Olympique Lyon) die Auszeichnung. Abgestimmt hatten 475 Sportjournalisten. »Es ist und bleibt eine schöne Auszeichnung. Fußballer des Jahres – das ist ein Preis, den man nicht so einfach bekommt – und vor allem auch nicht jeder«, sagte Kroos. (sid/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 07.08.2018, Seite 16, Sport

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!