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Literatur

Fallada und der Krieg

Hundert Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs ist das Verhältnis von Krieg und Literatur Thema der Hans-Fallada-Konferenz in Carwitz (Mecklenburg-Vorpommern). Das sagte die Vorsitzende der Hans-Fallada-Gesellschaft, die Germanistin Patricia Fritsch-Lange, zum Auftakt der zweitägigen Veranstaltung am Mittwoch. Kriegserfahrungen spielten im literarischen Schaffen von Rudolf Ditzen (1893–1947), der sich Fallada nannte, eine wichtige Rolle, etwa in seinem Roman »Jeder stirbt für sich allein«. Am Sonnabend, dem 21. Juli, wird sein 125. Geburtstag begangen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.07.2018, Seite 10, Feuilleton

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