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EU vergibt Millionen für Abschiebungen

Brüssel. Zur besseren Versorgung von Flüchtlingen stockt die EU-Kommission ihre Nothilfen für Spanien und Griechenland um rund 45 Millionen Euro auf. 24,8 Millionen Euro seien an das spanische Rote Kreuz sowie das Sozialministerium gegangen, teilte die Brüsseler Behörde am Montag mit. Damit sollten die medizinische Versorgung, die Ernährung und der Schutz der ankommenden Migranten unter anderem in den spanischen Exklaven Ceuta und Melilla finanziert werden. Weitere 720.000 Euro sollen den Angaben zufolge in die schnellere Abschiebung von Migranten fließen. In Griechenland sollen 20 Millionen Euro für die Flüchtlingslager auf der Insel Lesbos bereitgestellt werden. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR soll damit unter anderem neue Notunterkünfte finanzieren. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.07.2018, Seite 1, Inland

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