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Gewerkschaft kritisiert Renditeziele von Nestlé

Düsseldorf. Die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) kritisierte in einer Pressemitteilung am Samstag die angekündigte Stellenvernichtung bei Nestlé. Die NGG-Vorsitzende Michaela Rosenberger stellte klar, dass dem Vorgehen der Konzerngeschäftsführung keine wirtschaftliche Notwendigkeit, sondern »eine völlig überzogene Renditeforderung« und die von »Hedgefondsmanagern vorgeschriebene, radikale Gewinnoptimierung« zugrunde lägen. Allein im Maggi-Werk in Lüdinghausen seien 100 Beschäftigte akut bedroht, deutschlandweit sollten mehrere hundert Arbeitsplätze gestrichen werden. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.06.2018, Seite 5, Inland

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