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Dobrindt will bei Asylsuchenden kürzen

Berlin. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt fordert die Kürzung staatlicher Hilfen für Flüchtlinge. »Deutschland zahlt heute mit die höchsten Sozialleistungen für Asylbewerber«, sagte er der Welt am Sonntag. »Das setzt die falschen Anreize.« Das Asylbewerberleistungsgesetz müsse geändert werden. Darin müsse zwischen den Bleibeberechtigten und jenen, die kein dauerhaftes Aufenthaltsrecht bekämen oder »ihre Ausreise verhinderten«, unterschieden werden. »Bei abgelehnten Asylbewerbern sollten wir stärker auf Sachleistungen umstellen«, forderte Dobrindt weiter. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.04.2018, Seite 2, Inland

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