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22.03.2018
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Veranstaltungen
»Märzrevolution 1848: Geburtsstunde des deutschen Arbeiterlieds«. Vortrag von Dr. Jürgen Schebera mit zahlreichen historischen Tondokumenten. Freitag, 23.3., 18.30 Uhr, Café Sibylle, Karl-Marx-Allee 72, Berlin. Veranstalter: Ernst-Busch-Gesellschaft
»Jagdszenen aus Hamburg – der G-20-Gipfel und die Folgen«. Veranstaltung mit Gabriele Heinecke, Rechtsanwältin aus Hamburg. Während des G-20-Gipfels war sie Pressesprecherin des anwaltlichen Notdienstes G 20. Freitag, 23.3., 18.30 Uhr, IG-Metall-Haus, Alte Jakobstraße 149, Berlin-Kreuzberg. Veranstalter: Arbeitskreis Internationalismus der IG Metall Berlin, Arbeitskreis kritischer Juristinnen und Juristen, VDJ-Regionalgruppe Berlin, Republikanischer Anwälteverein e. V. (RAV)
»Die Entwicklung Lateinamerikas im Rahmen der »neuen« US-Außenpolitik unter Trump«. Vortrag und Diskussion mit Gerhard Mertschenk (Humboldt-Gesellschaft). Freitag, 23.3., 19 Uhr, DGB-Haus Marburg, Käte-Dinnebier-Saal, Bahnhofstr. 6, Marburg. Veranstalter: Cuba Sí und SDAJ Marburg
»Für Frieden, gegen Aufrüstung, gegen Krieg«. Diskussionsveranstaltung über gemeinsame Verantwortung für gesellschaftlichen Fortschritt in der Friedensfrage mit Thies Gleiss (Parteivorstand Die Linke). Freitag, 23.3., 17 Uhr, Goetheschule, Bahnhofstr. 29, Lauscha
»Attentate auf Diktator Franco – Widerstand gegen den spanischen Faschismus 1939 bis 1975« (Dokumentarfilm, 2016). Freitag, 23.3., 20 Uhr, Zielona Gora, Grünberger Str. 73, Berlin
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
