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Verdi setzt weiter auf Warnstreiks bei Telekom

Berlin/Bonn. Mit Warnstreiks bei der Telekom macht Verdi weiter Druck in den Tarifverhandlungen. Der Ausstand von etwa 3.500 Lohnabhängigen am Mittwoch betreffe den Kundenservice, Außendienst und die Technik, sagte Verdi-Arbeitskampfleiter Peter Praikow in Berlin. Die zeitlich befristeten Arbeitsniederlegungen betreffen nicht Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Verdi fordert 5,5 Prozent mehr Geld für 55.000 Tarifbeschäftigte. Die rund 7.000 Azubis und dualen Studenten sollen 75 Euro mehr im Monat bekommen. Die Telekom hat bislang noch kein Angebot unterbreitet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.03.2018, Seite 5, Inland

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