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07.03.2018
- → Feuilleton
Seit ich deine Wärme spüre
Seit ich deine Wärme spüre,
weiß ich erst, wie kalt ich war,
nicht verhärtet, aber hart,
dabei geht es doch nur zart
Jetzt! sind deine runden Arme,
und es gibt hier nichts zu jammern,
kommt man heim ins Wahrundwarme,
um sich zärtlich zu umklammern
Menschheit ist ein Rummsgewühle,
ginge mir am Arm vorbei,
wenn ich nicht ein Teil auch wäre,
von dem Mond-und-Sterne-Brei
Aber da sind deine Arme,
gern vergesse ich die Welt,
denn du Süße, Wahre, Warme,
hast mir deine zugesellt.
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