Britische Großbank wieder im Plus
London. Die während der Bankenkrise verstaatlichte Royal Bank of Scotland (RBS) hat erstmals seit zehn Jahren wieder Geld verdient. Jedoch läuft immer noch ein Rechtsstreit mit dem US-Justizministerium wegen fauler Hypothekenpapiere. Dazu muss die RBS einen teuren Umbau stemmen. 2017 erwirtschaftete die RBS 752 Millionen Pfund (rund 852 Millionen Euro) nach einem Verlust von fast sieben Milliarden Pfund im Jahr zuvor, wie das Institut in London mitteilte. Der britische Staat hatte 2008 insgesamt 45,5 Milliarden Pfund in die Bank gepumpt, um sie zu retten. Aktuell hält die Regierung gut 70 Prozent der Aktien. (dpa/jW)
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