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Bundespolizei fehlt ­Abschiebepersonal

Hamburg. Die Bundespolizei hat einem Medienbericht zufolge zunehmend Schwierigkeiten, genügend Personal zur Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern bereitzustellen. Wie das in Hamburg erscheinende Magazin Der Spiegel am Sonnabend berichtete, gilt das vor allem für Flüge nach Afghanistan. Insgesamt gebe es in der Bundespolizei nur rund 800 speziell für Abschiebungen ausgebildete Beamte. Für den nächsten Flug am kommenden Dienstag nach Kabul hätten sich nur 35 freiwillig gemeldet und damit deutlich zu wenig. Die Aufgabe gilt als psychisch und körperlich belastend. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.01.2018, Seite 4, Inland

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