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20.01.2018
- → Ausland
Geldwäscheverdacht gegen Trump-Konzern
Washington. Bei einer Anhörung im US-Kongress zur Russland-Affäre sind einem Abgeordneten zufolge Geldwäschevorwürfe gegen die »Trump Organization« von US-Präsident Donald Trump laut geworden. Der ranghöchste Demokrat im Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses, Adam Schiff, verwies am Donnerstag (Ortszeit) auf eine Aussage des Chefs der britischen Ermittlungsfirma Fusion GPS, Glenn Simpson. Die nun veröffentlichten Protokolle der Sitzung vom 14. November »offenbaren ernste Vorwürfe, dass die ›Trump Organization‹ mit russischen Staatsbürgern Geldwäsche betrieben haben könnte«, sagte Schiff. Ein Anwalt des Konzerns wies die Vorwürfe als »völlig leichtsinnig und unbegründet« zurück. (Reuters/jW)
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