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Studie

Weltweit weniger Anschlagsopfer

London. Die Zahl der Opfer von Terroranschlägen und anderen politisch motivierten Angriffen ist einer Studie zufolge im vergangenen Jahr weltweit zurückgegangen. Vor allem in Syrien und im Irak seien 2017 weniger Menschen bei solchen Attacken ums Leben gekommen, teilte der Informationsdienst IHS Ja ne’s Conflict Monitor am Donnerstag mit.

Demnach wurden im vergangenen Jahr weltweit bei Attentaten fast 18.500 Menschen getötet, ein Rückgang um rund ein Drittel. Im Irak sei die Zahl der Todesopfer bei Anschlägen um 60 Prozent auf rund 3.380 gesunken, im benachbarten Syrien um 44 Prozent auf etwa 3.640. Insgesamt mehr als 4.500 Anschläge verübte demnach die Dschihadistenmiliz »Islamischer Staat«, die damit die »aktivste Gruppe« blieb. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.01.2018, Seite 6, Ausland

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