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Öffnung für »Identitäre« angestrebt

Schwerin. Der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Ralph Weber, will seine Partei für die extrem rechte »Identitäre Bewegung« öffnen. Es müsse ein Ende haben, dass »unsere Gegner« Einfluss darauf haben, »wen wir als Verbündete akzeptieren«, schrieb Weber vergangene Woche auf seiner Facebook-Seite. Der AfD-Landesvorsitzende Leif-Erik Holm reagierte einem NDR-Bericht zufolge verwundert und verwies auf einen Unvereinbarkeitsbeschluss der Partei, nach dem es eine Zusammenarbeit mit den vom Verfassungsschutz beobachteten »Identitären« nicht geben könne. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.11.2017, Seite 15, Antifaschismus

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