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Ford will in Spanien Autos bauen

Valencia/Köln. Spanien wird als Produktionsstandort für Automobile offenbar immer attraktiver. Jetzt will auch der US-Autobauer Ford mehr als 750 Millionen Euro in sein Werk im spanischen Valencia investieren. Das Geld fließe vor allem in die Fertigung der nächsten Generation eines Mittelklasse-SUV, teilte Ford am Freitag in Köln mit. Die Großinvestition unterstreiche das anhaltende Engagement des Konzerns in Spanien, erklärte Europa-Chef Steven Armstrong.

Sogenannte SUV (Sport Utility Vehicles) zählen neben schwergewichtigen Pick-ups zu den Hauptgewinnbringern bei Ford – bisher allerdings vor allem in Nordamerika. In Europa fiel im jüngsten Quartal insgesamt ein zweistelliger Millionenverlust an. Spanien ist drittgrößter Fahrzeugproduzent in der EU. Neben der VW-Tochter Seat bauen dort auch Opel (PSA-Citroën) sowie Renault eigene Fahrzeugmodelle. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.11.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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