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Keine Verschiebung der Wahl in Kenia

Nairobi. Einen Tag vor der Wiederholung der Präsidentenwahl in Kenia hat sich das Oberste Gericht am Mittwoch nicht mit einem Antrag zur Verschiebung der Abstimmung befasst. Da nur zwei der sieben Richter anwesend waren, konnte nicht entschieden werden, erklärte der Vorsitzende Richter David Maraga am Mittwoch. Der Antrag war erst am Dienstag gestellt worden, weil die Gefahr bestehe, dass die Wiederholung der vom Obersten Gericht annullierten Wahlen vom 8. August »gegen die Prinzipien einer freien und fairen Abstimmung verstoße«, hieß es. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.10.2017, Seite 6, Ausland

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