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Siedlung in Ostjerusalem wird ausgebaut

Jerusalem. Israelische Behörden haben am Mittwoch einen Ausbau der jüdischen Siedlung Nof Zion im Osten Jerusalems genehmigt. Zu den dort bereits bestehenden 91 Häusern dürfen 176 weitere gebaut werden. Nof Zion ist eine jüdische Enklave im palästinensischen Wohngebiet Dschabel Al-Mukaber. Von palästinensischer Seite wurde die Entscheidung als Verletzung des Völkerrechts scharf kritisiert. Die Palästinenser betrachten das Gebiet als Hauptstadt ihres künftigen Staates, der zudem das Westjordanland und den Gazastreifen umfassen soll. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.10.2017, Seite 6, Ausland

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