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Beschäftigungsstand in China im Plan

Beijing. Die Arbeitslosenquote in China ist offiziellen Angaben zufolge auf den tiefsten Stand seit rund 16 Jahren gesunken. Sie fiel Ende September auf 3,95 Prozent und damit erstmals seit 2001 unter die Marke von vier Prozent, wie das Arbeitsministerium in Beijing am Sonntag mitteilte. In den ersten neun Monaten seien 10,97 Millionen neue Stellen geschaffen worden. Das seien 300.000 mehr als im vorigen Jahr. Damit seien die Ziele der Regierung für 2017 bereits erfüllt. Sie hatte rund elf Millionen neue Jobs und eine Arbeitslosenquote unter der Marke von 4,5 Prozent vorgegeben. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.10.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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