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Finanzkriminalität

»Wiederholungstäter«: Millionenstrafe für UBS wegen Geldwäsche

Foto: REUTERS/Denis Balibouse
Es ist nicht das erste Mal, dass die Schweizer GRoßbank in den USA wegen Finanzkrriminalität verurteilt wird

Washington. Die Schweizer Großbank UBS muss ⁠in den USA wegen ⁠Verstößen gegen Geldwäschevorschriften eine Strafe von 125 Millionen US-Dollar zahlen. Es handle sich ‌um die höchste zivilrechtliche Geldstrafe, die jemals gegen ‌einen Wertpapierhändler wegen Zuwiderhandlungen gegen den einschlägigen Bank Secrecy Act verhängt wurde, ⁠teilte das US-Finanzministerium ‌am Montag mit. Die Abteilung zur Bekämpfung von Finanzkriminalität ​des Ministeriums erklärte, die UBS sei ein Wiederholungstäter. Die Bank war bereits 2018 zu einem Bußgeld ‌von 14,5 Millionen US-Dollar verurteilt worden. Trotz der damaligen ‌Zusage, die ‌Probleme ⁠zu beheben, ⁠habe die UBS es versäumt, mehr als 50.000 Auslandsüberweisungen ⁠im Gesamtwert von mehr ‌als zehn Milliarden Dollar angemessen zu überwachen. (Reuters/jW)

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Erschienen am 04.08.2026, Kapital & Arbeit

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