Zum Inhalt der Seite

Korea drohen nach Dürre Ernteausfälle

Rom. In der Demokratischen Volksrepublik Korea droht nach Einschätzung von UN-Experten infolge der schwersten Dürre seit 16 Jahren eine Verschärfung der ohnehin schwierigen Versorgungslage. Die Produktion von Nutzpflanzen sei durch die Dürre »schwer geschädigt«, hieß es am Freitag in einem Bericht der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO in Rom. In den nächsten drei Monaten seien größere Nahrungsmittelimporte oder -spenden erforderlich. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 22.07.2017, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen