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Ostländer fordern Geld für Hochschulen

Berlin. Die ostdeutschen Flächenländer streben für ihre Hochschul- und Forschungseinrichtungen eine Milliardenhilfe des Bundes an. Entsprechende Verhandlungen müssten »unmittelbar nach der Bundestagswahl 2017 beginnen und bis Mitte 2018 abgeschlossen sein«, heißt es in einem am Montag in Berlin vorgestellten gemeinsamen Positionspapier der fünf Wissenschaftsminister. Es sei wichtig, »dass für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gleich gute Rahmenbedingungen in Ost- und Westdeutschland geschaffen werden«. Entsprechende Programme müssten etwa sechs Milliarden Euro Bundesmittel umfassen. »Mindestens eine Milliarde« solle in den Osten fließen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.06.2017, Seite 2, Inland

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