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Schlecker: Geldstrafen für Wirtschaftsprüfer

Stuttgart. Im Prozess um die Pleite der Drogeriemarktkette Schlecker vor dem Landgericht Stuttgart ist das Verfahren gegen zwei angeklagte Wirtschaftsprüfer vorläufig eingestellt worden. Den beiden Männern wurde auferlegt, 25.000 bzw. 20.000 Euro für gemeinnützige Zwecke zu zahlen, wie das Gericht am Dienstag mitteilte. Ihnen war vorgeworfen worden, falsche Bilanzierungen erkannt und dennoch attestiert zu haben, dass die Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorgaben entsprächen. Der Einstellung des Verfahrens stimmten beide Seiten bereits zu. Schlecker hatte 2012 Insolvenz angemeldet. Rund 25.000 Beschäftigte verloren ihre Arbeitsplätze. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.05.2017, Seite 5, Inland

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