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Zwangsprivatisierung

Drei Angebote für Hafen Thessaloniki

Athen. Die Privatisierung des griechischen Hafens Thessaloniki nimmt konkretere Züge an. Es seien drei verbindliche Angebote eingegangen, teilte die Privatisierungsagentur des Landes am Samstag mit. Die deutsche Beteiligungsgesellschaft Deutsche Invest Equity Partners, die auf den Philippinen ansässige International Container Terminal Services sowie die aus Dubai stammende P&O Steam Navigation Company hätten Offerten vorgelegt. Griechenland hat seinen Geldgebern im Gegenzug für das dritte Kreditprogramm zugesagt, bis 2022 insgesamt 14 Milliarden Euro durch Verkäufe einzunehmen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.03.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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