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Bundesregierung im Fall Yücel verärgert
Berlin. Die Bundesregierung ist im Fall Deniz Yücel verärgert über die noch immer nicht mögliche konsularische Betreuung des in Istanbul inhaftierten Deutschtürken. Ein Sprecher des Auswärtigen Amts erinnerte am Montag daran, dass der türkische Ministerpräsident Binal Yildirim Kanzlerin Angela Merkel diese zugesagt habe. Yücel habe aber bis Montag morgen keinen Besuch eines deutschen Konsularbeamten empfangen können.
Der Journalist Deniz Yücel war vor rund vier Wochen in Polizeigewahrsam genommen worden. Inzwischen befindet er sich in Untersuchungshaft. Ihm werden Terrorpropaganda und Spionagetätigkeit vorgeworfen. (AFP/jW)
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