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Menschenrechte: UNO kritisiert Sri Lanka

Genf. Die Vereinten Nationen haben sich besorgt über die Menschenrechtslage in Sri Lanka gezeigt. Offenbar seien Polizeigewalt, Übergriffe auf Menschenrechtsaktivisten und die Folter von Gefangenen nach wie vor weit verbreitet in dem Inselstaat, hieß es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte. Die UN-Experten beklagten außerdem, dass die Aufarbeitung von Verbrechen während des bis 2009 andauernden Krieges zwischen dem Staat und der Rebellengruppe LTTE »besorgniserregend langsam« vorankomme. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.03.2017, Seite 2, Ausland

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