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Euro-Krise

Rom will Krisenbanken mit Milliarden stützen

Mailand. Die angeschlagenen italienischen Geldhäuser Banca Popolare di Vicenza und Veneto Banca haben einem Pressebericht zufolge der Europäischen Zentralbank einen vorläufigen Fusionsplan vorgelegt. Der Entwurf sehe eine öffentliche Geldspritze zwischen vier und fünf Milliarden Euro vor, berichtete die Zeitung Il Messaggero am Dienstag. Angestrebt werde zudem die Schaffung einer sogenannten Bad Bank, in der die faulen Kredite der Institute untergebracht werden sollen. Rom könnte ihnen mit einem im Dezember aufgelegten Bankenhilfsfonds unter die Arme greifen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.02.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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