Zum Inhalt der Seite

Veranstaltungen

»Das lange Sterben der Sowjetunion«. Lesung und anschließende Diskussion mit dem Buchautor Reinhard Lauterbach. Donnerstag, 16.2., 15 Uhr, Salon von Rohnstock-Biographien, Schönhauser Allee 12 ( Eingang Saarbrücker Str.), Berlin

»Die Zukunft des Sozialismus – kein Ende der Geschichte«. Vortrag von Klaus Blessing, Ökonom und Buchautor, am Donnerstag, 16.2., 16 Uhr, Volkssolidarität, Bezirksgeschäftsstelle Treptow-Köpenick, Baumschulenstr. 31, Berlin. Veranstalter: Rotfuchs-Regionalgruppe

»Kapitalkollaps – die finale Krise der Weltwirtschaft«. Tomasz Konicz (Publizist und Journalist) beschreibt allgemeinverständlich Ursachen, Verlauf und Perspektiven der großen Systemkrise und entlarvt die häufigsten Krisenmythen. Donnerstag, 16.2., 19 Uhr, Freiland-Café (Haus 2), Friedrich-Engels-Str. 22, Potsdam. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung und Freiland

Anzeige

»Mehr Geld für Kitas. Gute Bildung von Anfang an gebührenfrei«. Fraktion vor Ort mit Marjana Schott (MdL Die Linke Hessen) und Murat Cakir (OB-Kandidat Kasseler Linke) am Donnerstag, 16.2., 19 Uhr, Stadtteilzentrum Wesertor, Weserstr. 26, Kassel

»Aktuelle Kämpfe, Arbeits- und Lebenswelten in China«. Veranstaltung mit Wolfgang Schaumberg (Exbetriebsrat Opel Bochum). Mit kurzem Einführungsfilm, Vortrag und anschließender Diskussion. Freitag, 17.2., 20 Uhr, Barrikade, Bismarckstr. 41a (Eingang über Barbarastr.), Moers. Infos: barrikade-moers.de

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 15.02.2017, Seite 14, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!