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Outdoorkleidung wird umweltfreundlicher

München. Nach einer langjährigen Greenpeace-Kampagne soll das in Freizeitkleidung weitverbreitete wasserabweisende Goretex künftig ohne umweltschädliche per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) hergestellt werden. Das kündigte das US-Chemieunternehmen W. L. Gore & Associates am Montag am Rande der Münchner Sportartikelmesse Ispo an. Bis Ende 2023 will Gore ökologisch bedenkliche PFC verbannen. Greenpeace hatte mit der »Detox-Kampagne« thematisiert, dass Bergsteiger und andere Freizeitsportler vielfach mit umweltschädlichen Textilien unterwegs sind – obwohl die Branche mit Naturverbundenheit wirbt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.02.2017, Seite 5, Inland

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