Unverzichtbar! Jetzt junge Welt stärken
Gegründet 1947 Sa. / So., 24. / 25. Oktober 2020, Nr. 249
Die junge Welt wird von 2422 GenossInnen herausgegeben
Unverzichtbar! Jetzt junge Welt stärken Unverzichtbar! Jetzt junge Welt stärken
Unverzichtbar! Jetzt junge Welt stärken
  • Nordafrika

    Abschieben in den Tod

    Entsprechen »KZ-ähnliche Verhältnisse« in libyschen Internierungslagern den »Werten und Interessen Deutschlands«? Die Regierung meint: Ja
    Von Sebastian Carlens
  • Faschistischer Marsch

    Den rechten Parolen von Marine Le Pen kann Frankreichs Linke nur eines entgegensetzen: den Politischen Schulterschluss und die Solidarität mit den vom Front national in den Dreck getretenen hilfesuchenden Menschen.
    Von Hansgeorg Hermann
  • Trump des Tages: Donald J. Trump

    In den USA stehen, wenn Football gespielt wird, alle Räder still. Dann sitzen alle vorm Fernsehen und glotzen, was das Zeug hält. Diesmal lief auch ein Interview mit Donald Trump über die Mattscheibe
    Von Roland Zschächner
  • Europäische Union

    Nach deutschem Maß

    Vor 25 Jahren wurde der Vertrag von Maastricht unterzeichnet. Vor allem die damit beschlossene Einheitswährung wirkte sich für viele Länder der EU verheerend aus, während die Bundesrepublik Nutznießerin ist.
    Von Jörg Kronauer
  • Flüchtlingspolitik

    Länder begehren auf

    Abschiebungen nach Afghanistan teils ausgesetzt. Zahl der am Hindukusch getöteten Zivilisten auf Höchststand. Bundesweit Proteste
    Von Markus Bernhardt
  • Podiumsdiskussion

    In Sachen Sultanat

    »Die Türkei: Entsteht ein neues Sultanat am Bosporus – ist Demokratie noch möglich« war der Titel der Konferenz im Gewerkschaftshaus in Frankfurt am Main. Die Frage sei umzuformulieren, hieß es.
    Von Gitta Düperthal
  • Finanzmärkte

    Sichere Anlage gesucht

    Faule Kredite, fehlende Bankenregulierung: Gewerkschaftsnahe Konjunkturforscher benennen Risiken der Weltwirtschaft
    Von Simon Zeise
  • Haushaltspolitik

    Mit Vollgas auf der Bremse

    Studie der Bertelsmann-Stiftung: »Schwarze Null« und Mehrinvestitionen sind vereinbar
    Von Ralf Wurzbacher
  • Spanischer Staat

    Katalonien vor Gericht

    Früherer Ministerpräsident wegen Volksbefragung 2014 angeklagt. Zehntausende demonstrieren
    Von André Scheer
  • Österreich

    Kommunisten verteidigen Position

    Während politische Kräfte links der SPÖ anderswo in Österreich kaum eine Rolle spielen, konnte die steirische KPÖ ihre Präsenz deutlich ausbauen
    Von Simon Loidl, Wien
  • Frankreich

    Der Front National entblößt sich

    Der Kampf um die Präsidentschaft Frankreichs geht in seine heiße Phase. Marine Le Pen, Spitzenkandidatin des rechten Front National, liegt in den Umfragen vorn.
    Von Hansgeorg Hermann
  • Mexiko

    Proteste gehen weiter

    Erster Erfolg für Bewegung gegen »Gasolinazo« in Mexiko. Linke hofft auf Wahlerfolg
    Von Torge Löding, Mexiko-Stadt
  • Südafrika

    Schwarze Kassen beim ANC

    Südafrikas Regierungspartei soll Kommunalwahlkampf manipuliert haben. Klage einer PR-Beraterin löst Skandal aus
    Von Christian Selz, Kapstadt

Wenn der Kandidat Schulz in den Starnberger See steigen würde, würde sich das Wasser auch nicht teilen.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) am Montag in München über den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz.
  • Euro

    »Für gemeinsamen Sozialstaat zu heterogen«

    Die Euro-Zone wird auseinanderbrechen – deshalb braucht es Möglichkeiten, damit Länder einen kontrollierten Austritt planen können. Gespräch mit Martin Höpner
    Interview: Claudia Wrobel
  • Schattenwirtschaft

    Sauberes Geld?

    Mexikaner verklagt niederländische Rabobank. Sie soll an Drogengeschäften mitverdient haben. US-Behörden hatten schon 2015 eine Filiale im Visier
    Von Gerrit Hoekman
  • Pop

    Durch die gläserne Tür

    Wenn die Busters spielen, ist die Bühne voll: Sie sind elf Musiker. Und dann vier Techniker. Ihre Bläser sind berühmt, die hatte sich auch Farin Urlaub von Die Ärzte für sein Racing Team ausgeliehen.
    Von Anne-Lydia Mühle
  • Biobunker

    Neulich prophezeite Gorbatschow im Fernsehen: »Wir steuern auf einen Krieg zu!« Zwar fiel mir da nicht der Kauf eines Atomschutzbunkers für meinen Garten ein, aber ich schaute mir im Internet die Preise an.
    Von Helmut Höge
  • Geschichtspolitik

    Nicht heroisch genug

    Es sollte die polnische Antwort auf das geplante Berliner Museum für »Flucht und Vertreibung« sein: das Museum des Zweiten Weltkriegs in Gdansk. Nun ist es fast fertig und der Regierung zu pazifistisch
    Von Reinhard Lauterbach
  • Film

    Alle seine Töchter. Zum Tod von Wolfgang Hübner

    In den 50er Jahren hatte Wolfgang Hübner am Berliner Maxim-Gorki-Theater als Schauspieler angefangen, wie sein zwei Jahre älterer Bruder Achim und trat nebenher in Filmen auf, unter anderem in denen von Achim
    Von F.-B. Habel
  • Rebellierende Maschinen

    Dass der Mensch irgendwann von der durch ihn geschaffenen »Künstlichen Intelligenz« nicht mehr als Chef anerkannt werden könnte, ist ein Dauerthema in der Science-Fiction-Literatur.
    Von Rafik Will
  • Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
  • Geschichte der Arbeiterbewegung

    »Kitsch oder Kunst«

    Hans-Böckler-Stiftung bietet Internetportal zur Geschichte der Gewerkschaften. Bis 1945 wird differenziert betrachtet, danach eher ideologielastige Bewertung
    Von Claudia Wrobel
  • Asylpolitik

    Regierung nimmt Menschenrechtsverletzungen in Kauf

    Erklärung von Amnesty International. Außerdem: Linke-Politikerin Jelpke zu Abschiebeplänen der EU-Außenminister, Pro Asyl über Thomas Oppermann (SPD), den »härtesten Festungsbauer« Europas
  • American Football

    Wer mag Tom Brady?

    Es hätte zu diesem absurden Spiel gepasst, wenn Trump die Vince-Lombardi-Trophäe Brady persönlich überreicht hätte, doch der US-Präsident war nicht im NRG Stadium in Houston anwesend.
    Von Rouven Ahl
  • Schiedlich und friedlich

    Schiedlich und friedlich ging es am Wochenende an der Tabellenspitze der Dritten Liga zu. Jeweils mit einem Pünktchen mussten sich die sechs Erstplazierten begnügen.
    Von Marek Lantz