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Reallöhne um weniger als zwei Prozent gestiegen

Wiesbaden. Durch die relativ niedrige Inflation gab es im vergangenen Jahr eine durchschnittliche Steigerung der Reallöhne: Beschäftigte bekamen unterm Strich 1,8 Prozent mehr Geld als 2015, wie das Statistische Bundesamt am Montag nach vorläufigen Berechnungen mitteilte. Die Verbraucherpreise hätten um 0,5 Prozent zugelegt, »deutlich geringer als im Durchschnitt der letzten fünf Jahre« mit 1,0 Prozent. Dagegen habe der Anstieg der Nominallöhne mit 2,3 Prozent »im entsprechenden Durchschnitt« gelegen. Endgültige und detailliertere Daten zur Lohnentwicklung im vergangenen Jahr will das Statistische Bundesamt Ende März veröffentlichen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.02.2017, Seite 5, Inland

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