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Prozess gegen Terrorverdächtigen

Berlin. In Berlin hat am Mittwoch der Prozess gegen einen unter Terrorverdacht stehenden Syrer begonnen. Die Bundesanwaltschaft wirft dem 20jährigen unter anderem vor, potentielle Anschlagsziele in der Hauptstadt ausgekundschaftet zu haben. Er soll Kontaktmännern der Dschihadistenmiliz »Islamischer Staat« (IS) Informationen darüber gegeben haben. Der Angeklagte verweigerte zunächst die Aussage. Er wurde im März 2016 in Berlin festgenommen. Damals erklärte die Bundesanwaltschaft, es lägen keine Anhaltspunkte für konkrete Anschlagspläne oder -vorbereitungen vor. Dem Mann wird auch vorgeworfen, sich ab 2013 in Syrien an Kampfhandlungen des IS beteiligt zu haben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.01.2017, Seite 4, Inland

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